Nach dem schweren Erdbeben wurde das lokale Humanity-First-Team aktiviert, lieferte Lageinformationen aus erster Hand und begann mit der Organisation der Hilfe. Parallel wurden internationale Fachkräfte entsandt. Zeitweise wurden rund 3.000 Menschen pro Tag mit warmen Mahlzeiten versorgt; medizinische Teams behandelten zahlreiche Verletzte und Erkrankte, einzelne Ärzte mehr als 100 Patienten täglich. Das Beispiel zeigt die Kombination aus lokaler Handlungsfähigkeit und internationaler Unterstützung.
- 3.000 Mahlzeiten pro Tag zeitweise
- 100+ Patienten täglich je Arzt