Ohne Ansehen der Person
Religion, Herkunft oder politische Orientierung spielen bei unserer Entscheidung keine Rolle. Es zählen Bedarf, Sicherheit und die vorhandenen Hilfskapazitäten.
Über uns
Humanity First ist eine unpolitische internationale Hilfsorganisation. Wir arbeiten dort, wo die Ärmsten und Hilfsbedürftigsten leben – ohne Unterschied nach Herkunft, Kultur oder Religion.
1995
Gründung in Großbritannien
1997
Humanity First Deutschland e. V.
0
Länder mit eigener Registrierung
0+
Länder mit umgesetzten Projekten
Angaben nach humanityfirst.de – bitte regelmäßig aktualisieren.
Unsere Geschichte
Humanity First wurde 1995 in Großbritannien durch die Ahmadiyya Muslim Jamaat als unabhängige Nichtregierungsorganisation gegründet. Am Anfang stand die Katastrophenhilfe – schnelle Unterstützung für Menschen, die durch Erdbeben, Fluten oder Kriege alles verloren hatten.
Schon kurz nach der Registrierung kamen Entwicklungsprojekte hinzu. Um das Jahr 2000 verschob sich der Schwerpunkt auf langfristige Vorhaben in den Bereichen Gesundheit, Schulbildung, Ausbildung, Wasserversorgung und Waisenbetreuung – vor allem südlich der Sahara, in Nord- und Lateinamerika, Europa, der Karibik und Südasien.
Humanity First Deutschland wurde 1997 als eingetragener Verein registriert und arbeitet von Frankfurt am Main aus in verschiedenen Teilen der Welt. Heute ist Humanity First in 52 Ländern auf sechs Kontinenten registriert und hat in über 60 Ländern Projekte umgesetzt.
Unser Auftrag
Humanity First wurde gegründet, um „Leben und Würde der Menschen zu sichern und zu wahren“. Die Organisation ist unpolitisch und arbeitet vor allem dort, wo die Ärmsten und Hilfsbedürftigsten leben.
Religion, Herkunft oder politische Orientierung spielen bei unserer Entscheidung keine Rolle. Es zählen Bedarf, Sicherheit und die vorhandenen Hilfskapazitäten.
Unser Ziel ist, Notleidenden die Chance zu geben, wieder ein selbstständiges Leben mit Zukunftsperspektive zu führen.
Die meisten Mitarbeitenden arbeiten ehrenamtlich. Dadurch bleiben die Verwaltungskosten sehr gering – und die Hilfsprojekte lassen sich wirtschaftlich umsetzen.
Getragen wird die Arbeit von Geldspenden der Mitglieder und Einzelspender, dazu Sachspenden von Firmen und Sammelaktionen. Freiwillige setzen sie in Taten um.
Vorgehensweise
Das gespendete Geld stammt überwiegend aus Europa, den USA und Kanada und fließt in Hilfsprojekte in Entwicklungsländern sowie in Katastropheneinsätze. Vor jeder Durchführung beurteilt das Team:
Einsatzländer
Im Berichtsjahr 2025/26 (1. Juli 2025 bis 30. Juni 2026) hat Humanity First Deutschland in diesen 45 Ländern und Regionen gearbeitet. Humanity First ist darüber hinaus über eigenständige Landesorganisationen in weiteren Ländern aktiv.
Zusammenarbeit
Die Abstimmung mit Behörden und Fachleuten vor Ort entscheidet darüber, ob Hilfe die Richtigen erreicht. Bei Langzeitprojekten und Katastropheneinsätzen arbeiten wir deshalb eng mit lokalen Stellen und anderen Organisationen zusammen – das macht das Handeln schneller und wirksamer.
Bei großen Katastrophen koordiniert Humanity First International die Arbeit aller Länderorganisationen und gibt Ziele für Fundraising und benötigte Einsatzkräfte vor – Ärztinnen, Logistiker, Ingenieure.
Jahres- und Projektberichte veröffentlichen wir vollständig – inklusive Mittelherkunft und -verwendung.
Als gemeinnütziger Verein unterliegen wir der regelmäßigen Prüfung durch das Finanzamt.